Burton Invader Snowboardboot schwarz blau

w3IlFZKi2Y

Burton Invader Snowboardboot schwarz blau

Burton Invader Snowboardboot schwarz blau

Der Invader Burton Snowboardboot ist ein Standardboot, der dir im Park und auf der Piste ein treuer Begleiter ist. Superbequem und easy im Handeling.Das Schnürsystem ist unkompliziert und ganz klassisch. Die Invader Burton Boots sind weich, flexy und verspielt.Sie sind ausgestattet mit der Shrinkage™ Technologie. Eine Größe 10 passt ganz normal wie die Größe 10, doch der Schuh ist von Außen nur so groß wie ein herkömmlicher Snowboardboot in 9. Das Fußbett ist konnte reduziert werden. Ein Vorteil für diejenigen, denen die Zehen oder Hacken gern mal über die Boardkante ragen.Auch die Zunge hat einen soft Flex. Der Innenschuh von diesem Burton Snowboardboot ist der Imprint™ 1 Liner, der sich mit Wärme deinem Fuß genau anpasst. Er hält deine Füße warm und trocken.Die Sohle bringt dir ein klasse Boardfeeling, Dämpfung und Support bei gleichzeitig wenig Eigengewicht. - Saison: 2014/15 - Einsatzgebiet: Der Invader ist ein weicher Allmountain Boot, der sich besonders für Pisten und Parktouren eignet. - Härte: Der Burton Invader ist ein weicher Softboot - Schnürsystem: Traditional Lacing - Innenschuh: Imprint Liner 1 - thermo-formbarer Innenschuh, der sich durch die Wärme des Fußes leicht verformen lässt und sich so perfekt an den Fuß anpasst. - Fußbed: Level 1 Molded EVA Footbed - EVA gespolstertes Fußbett - Außenschuh: Dynolite Außensohle, EST Optimized Außensohle, - Sohle: Level 1 Molded EVA Fußbett - Extras: Shrinkage Footbed Reducing Technology - Der Aussenschuh ist kleiner geworden, ohne eine Schuhgröße kleiner zu sein. Das bedeutet Größe 10 ist immer noch Größe 10, aber von aussen nur so groß wie Größe 9.

Artikelnummer: BOW231106

Burton Invader Snowboardboot schwarz blau Burton Invader Snowboardboot schwarz blau

Von Andrea Schorsch

Saturn ist der "Herr der Ringe" unter den Planeten des Sonnensystems, das ist schon mit kleinem Fernrohr gut erkennbar. Dünnere Ringe zieren aber auch Jupiter, Uranus und Neptun. Und die Erde? Fehlanzeige. Doch warum?

Die Bilder, die Raumsonde Cassini vom Saturn geschickt hat, sind so beeindruckend und schön, dass man auf die Ringe des großen Gasplaneten fast neidisch sein könnte. Wieso muss die Erde auf einen solchen Schmuck verzichten?

BILDERSERIE
Sonde kommt Saturn ganz nahDas aufregende Finale der Cassini-Mission

Auffällig ist, dass alle Planeten im Sonnensystem, die ausgeprägte oder schwache Ringe haben, Gasplaneten sind – ob es nun die beiden Gasriesen Saturn und Jupiter sind, oder die Eisriesen Uranus und Neptun. "An Gasplaneten stellen Ringe etwas 'Gewöhnliches' dar", sagt uns Ulrich Köhler vom Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin. "Aber grundsätzlich spricht auch bei erdähnlichen Planeten nichts gegen Ringe. Es stellt sich lediglich die Frage, woher die Teilchen, aus denen die Ringe bestehen, kommen könnten."

Es sind hauptsächlich Eisbrocken und Staubpartikel, die die Ringe der Gasplaneten bilden. Forscher vermuten, dass es sich dabei um die Reste kleiner Eismonde handelt. Wie es zu diesen Resten kommt? Da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Gezeitenkräfte, Meteoriten, Eisvulkane

So könnte es zum Beispiel sein, dass die kleinen Monde einst sehr eng um ihren Planeten kreisten und ihm dabei schließlich so nahe kamen, dass sie durch die Gezeitenkräfte auseinandergerissen wurden. Denn auf der Vorder- und Rückseite des Mondes greift der Planet mit jeweils unterschiedlich starker Anziehungskraft an. Und wenn ein kleiner Mond ganz allmählich auf den Planeten zuwandert, ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem er diesen Kräften nicht mehr standhalten kann. Im Wissenschaftler-Jargon hat der Mond dann die Roche-Grenze überschritten. "Die vielen kleinen Teile, in die er infolgedessen zerlegt wird, können einen vergleichsweise massiven Ring bilden", sagt Köhler.

BILDERSERIE
Converse All Star Hi Schuhe grau

Das also ist eine mögliche Quelle für Ring-Teilchen – aber bei Weitem nicht die einzige. Staub entsteht auch, wenn zentimeterkleine Meteoriten in die Monde einschlagen. Und das passiert permanent. "Alle planetaren Körper unterliegen langzeitlich einem ständigen Beschuss von Mikrometeoriten", sagt Köhler. Wenn dann durch diese Einschläge Staubteilchen in die Umgebung gelangen, "haben kleine Monde selbst nicht genug Schwerkraft, um diese Staubteilchen zu halten", wie der Planetenforscher erklärt. "Die Staubteilchen gehen daher entweder sofort in die Umlaufbahn um den Planeten über oder entweichen ins All." Die am Planeten verbleibenden Teilchen bilden dann dünne Ringe. Hauptsächlich auf diese Weise kommt Jupiter zu seinen Ringen. Die Monde, die den nötigen Staub liefern, sind Metis und Thebe – beide nur wenige Kilometer groß und auf sehr nahen Umlaufbahnen um Jupiter herum.

SCOTCH SODA Blusenshirt
 Integration bietet Compliance auf FIPS 140-2 Ebene 3 für ein höheres Niveau an Informationssicherheit mit einer gehärteten Appliance. Datenzentralisierung, gehostete Bereitstellung und Remote-Anzeige beschränken PCI-Daten auf einen kleinen, geschützten Bereich, der sich umfassender und effizienter prüfen lässt als ein gesamtes internes Netzwerk.

XenApp und XenDesktop  und NetScaler bilden zusammen die einzige End-to-End-Lösung zur Anwendungs- und Desktop-Bereitstellung, die die Common-Criteria-Zertifizierung erfüllt – ein ISO-Standard für Softwaresicherheit, der Authentifizierung, Zugriffskontrolle, Administration und sichere Kommunikation bewertet.

Ein Fußball, der Strom erzeugt

  • BREMEN
  • Odlo SportBH Medium Balance fit in Weiß
  • Während einst Prothesen aus Eisen oder Holz hergestellt worden sind und unangenehm zu tragen waren, ermöglichen heute moderne Hightech-Prothesen Menschen mit Handicap auch komplexe Bewegungsabläufe und sogar das Ausüben vieler Sportarten. Ferrofluid, das aus winzigen magnetischen Nanopartikeln besteht, die in einer Flüssigkeit schwimmen, findet nicht nur in der Industrie, sondern auch bei der Bekämpfung von bestimmten Krebsarten Verwendung. Das 3D-Druckerfahren Lasersintern, welcher innerhalb von kürzester Zeit dreidimensionale Objekte für die Industrie erstellt, könnte künftig auch Organe für Menschen produzieren.

    Die Gymnasiasten nahmen zudem innovative Textilausrüstungen wie nanobeschichtete, wasserabweisende Stoffe oder Shirts aus Milchfasern, den stärksten Magneten der Welt, einen stromerzeugenden Fußball oder sogenannte Formgedächtnismaterialien unter die Lupe. Dabei handelt es sich um einen intelligenten, metallischen Werkstoff, der aus Nickel und Titan besteht und in der Weltraumtechnik oder in der Medizin eingesetzt wird.

    „Die Berufe im MINT-Bereich sind spannender als viele Schüler zunächst glauben“, erklärten die Coaches. Mit den interaktiven Vorträgen und dem Bezug zum Alltag wolle man unabhängig davon, ob der Karriereweg über eine berufliche oder akademische Ausbildung führt, Jungen als auch Mädchen über Berufe im naturwissenschaftlich-technischen Feld informieren.

  • Quiksilver Fleecejacke Into Wild in Grau
  • New Balance Heather Tech Laufshirt Herren